Industry

Automatisierung und Analyse von Abhängigkeiten

Die qbilon GmbH bietet eine SaaS-Plattform für die automatische Erfassung und Optimierung hybrider IT-Landschaften. Diese Plattform führt Informationen, die z. B. aus Cloud-Plattformen, Virtualisierungs-Software, DevOps-Tools oder Integrationslösungen wie Orchestra stammen, in einer umfassenden IT-Landkarte zusammen. IT-Entscheider erhalten somit wertvolle Erkenntnisse über ihre IT-Assets und deren Abhängigkeiten und können damit anfallende IT-Kosten stark reduzieren, Gründe für Ausfälle schnell identifizieren und das IT-Personal durch die automatische Dokumentation deutlich entlasten.

Branche:Industry

Mitarbeiter:

Standort:Augsburg

Website:https://www.qbilon.io/

Herausforderungen
  • Aufzeigen der indirekten Abhängigkeiten über Orchestra Services und Signale hinweg.
  • Verknüpfung der Orchestra-Daten mit Informationen über die IT-Infrastruktur- und Applikationslandschaft.
  • Identifikation von komplexen und versteckten Abhängigkeiten im System.
  • Möglichkeit kritische Systemteile („Single Points of Failure“) aufzuspüren und Ausfallanalysen durchzuführen.
Lösung
  • Verarbeitung der Abhängigkeiten auf verschiedenen Abstraktionsstufen
  • Szenario-übergreifende Verarbeitung von Daten
  • Möglichkeit zur Errechnung indirekter Abhängigkeiten über Events
  • Explizite Darstellung von Informations- und Datenflüssen
  • Ergänzung um externe Daten verschiedenster Applikationen, Produkte oder Dienstleistungen
Vorteile
  • Möglichkeit zur Durchführung ganzheitlicher Fehleranalysen
  • Fehleranalysen in Prozessen, Applikationen, IT-Infrastruktur und Verantwortlichkeiten

  • Schnellere und einfachere Identifikation von Fehlerursachen
  • Erhöhte Stabilität und Sicherheit durch die Optimierung von Datenflüssen
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Industry

Umsetzung regulatorischer E-Invoicing Anforderungen

Die Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH mit Sitz in Tübingen ist ein deutscher Hersteller für Präzisionswerkzeuge & Zubehör und beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter.

BrancheIndustrie

Mitarbeiter1.400 weltweit

StandortTübingen, Deutschland

Websitehttps://www.phorn.de/

Herausforderungen
  • In Ungarn müssen seit dem 1. Juli 2018 dem Nationalen Steuer- und Zollamt Daten über Rechnungen geliefert werden, die in den Transaktionen zwischen im Inland registrierten Umsatzsteuerpflichtigen erstellt wurden (lokale Ausgangsrechnung).
  • Die Daten sollen automatisch in elektronisch, seriell verarbeiteter Form (strukturelle Daten) über die NAV-Schnittstelle an die Finanzverwaltung in Ungarn gemeldet werden.
  • Die Prüfung und Verarbeitung dieser strukturellen Daten soll mit Hilfe von Verrechnungslogiken in Orchestra erfolgen.
  • Aufgrund der Sensibilität der Rechnungsdaten, sollen diese verschlüsselt und nicht-manipulierbar in der Datenbank bei Horn abgelegt und gespeichert werden.
  • Jegliche Änderungen der Daten müssen protokolliert werden um sicherzustellen, dass die Daten zu jeder Zeit auditierbar und nachvollziehbar sind.
  • In Bezug auf die Versionssicherheit muss Orchestra sicherstellen, dass beide Systeme (SAP System, NAVSchnittstelle) immer in der aktuellen und richtigen Vesion verwendet werden.
Lösung
  • Anbindung eines SAP Systems an die NAVSchnittstelle der lokalen Finanzverwaltung.
  • Orchestra agiert als eigenes SAP System und übergibt elektronisch erstellte Rechnungen an die Orchestra Datenbank.
  • Durch eine automatisierte Übertragung wird der Status der Rechnungsverarbeitung bei der lokalen Finanzverwaltung durch einen entkoppelten Prozess automatisch an das Erstsystem zurückgemeldet.
  • Es erfolgt eine technische Prüfung.
  • Der Vorgang bleibt solange offen, bist ein Ergebnis (Erfolg oder Fehler) an SAP zurückgemeldet werden kann.
  • Die Daten werden verschlüsselt abgelegt.
Vorteile
  • Durch den modularen Aufbau der Schnittstelle ist sowohl das Rechnungsstellungsprogramm als auch die Finanzverwaltung austauschbar.
  • Durch eine mögliche Inhouse-Bearbeitung kommt es zu Kostenersparnissen und eigene Mitarbeiter haben die Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens digitale Wertschöpfung zu betreiben.
  • Die Modularität ermöglicht es außerdem, flexibel auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren.

  • Der Erfolg ist quantifizierbar anhand der Ersparnisse, die gegenüber Dienstleistungskosten entstehen.
  • Sofern Orchestra bereits im Einsatz ist, fallen keine zusätzlichen Lizenzgebühren an.
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Partner

Anbindung dezentraler Systemlandschaften über INSYS icom und Orchestra juno

Seit 1992 ist die INSYS Microelectronics GmbH zuverlässiger Partner rund um industrielle Datenkommunikation, Sicherheits-, Analyse- und Testlösungen. INSYS icom ist dabei spezialisiert auf Komponenten und Lösungen für die sichere Kommunikation M2M- und IoT-Anwendungen. Mit ihren Hardware- und Software-Lösungen können Maschinen, Anlagen und andere Geräte aus der Ferne erreicht und deren Betriebsdaten übermittelt werden. Mit den Kernkompetenzen Fernwartung, Fernsteuerung, Überwachung von Zuständen und der Vernetzung von Daten bilden die Hardware- und Software-Lösungen der INSYS icom die ideale Brücke zwischen IT und OT.

BrancheIndustrielle Datenkommunikation

StandortRegensburg, Deutschland

Websitehttps://www.insys-icom.com/de-de/

Herausforderungen
  • Bereitstellung einer flexiblen, geografisch unabhängigen Infrastruktur
  • Investitionsschutz durch Retrofit bestehender IT-Systeme auf aktuelle Standards
  • Informationsbereitstellung durch die Vernetzung dezentraler Systeme mit internen und externen ITSystemen
  • Kanalisierte Kommunikation zwischen entkoppelten Layern
  • Geringer Konfigurationsaufwand
Lösung
  • Ausrollen des juno Plug and Produce-Konzeptes, basierend auf INSYS icom Gateways und dem juno Edge Client
  • juno puffert die Daten im Falle von Netzwerkunterbrechungen und dient als Zwischenmodul, welches die Daten aus dem alten auf das neue Protokoll abbildet
  • Vorkonfigurierte Lösung, durch die schnell und einfach Rohdaten direkt an der Anlage oder Maschine vorverarbeitet, aggregiert und den Kommunikationspartnern bereitgestellt werden
  • Das lokale Preprocessing und die gefilterte Weiterleitung von Daten an übergeordnete Systeme reduzieren den Netzwerk-Traffic
  • Integration von Maschinendaten über Standardprotokolle
  • Sichere Fernwartung und KRITIS-konforme Kommunikation
Vorteile
  • Zukunftssicherheit durch variables Retrofit
  • Optimierung von Produktions-/Geschäftsprozessen
  • Datenbereitstellung für vorausschauende Analysen
  • Ausfallsicherheit durch lokale Datenpufferung
  • Konfigurierbarkeit von außen
  • Schnelle Reaktion über die Fernwartungsfunktion
  • Grundlage für „Data-to-the-customer“- Geschäftsmodelle
  • Höchstleistung durch Aufteilung der Rechenkapazität
  • Skalierbarkeit aufgrund der schnellen Verarbeitung der Daten
  • Ressourcenschonend, minimaler Konfigurationsaufwand
  • Schnelle und einfache Erweiterbarkeit
  • KRITIS-konform
Success Story: Dezentrale Vernetzung mit INSYS icom und Orchestra juno

Etwa 150 dezentrale Standorte (z. B. Wasserversorgungsanlagen) sollen die Daten ihrer Systeme und Anlagen mit Hilfe standardisierter Protokolle an externe Kunden- und Lieferantensysteme übertragen.

Dezentralisierte Installationen werden zur Umrüstung auf ‚stateof-the-art‘ Technologien und zur lokalen Vorverarbeitung sowie zur Integration der Daten in hybride Cloudsysteme genutzt. Über die Fernwartungsfunktion des Gateways von INSYS icom kann schnell und effizient auf Alarme reagiert und bei Ausfällen eingegriffen werden.

Das gehärtete Betriebssystem icom OS ermöglicht eine reibungslose, sichere KRITIS-konforme Kommunikation zwischen den verteilten Systemen.

Nutzen
  • Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Systems durch Realisierung der Konfigurierbarkeit von außen
  • Nach- und Aufrüsten von Bestandsanlage - juno befähigt auch bestehende Maschinen für aktuelle Standards
  • Lokale Vorverarbeitung von Daten (Filterung, Aggregierung)
  • Schnelle und einfache Auslieferung und Anbindung neuer Anlagen
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Partner

Orchestra und PRTG: Die Wertschöpfungskette der Industrie 4.0 auf einen Blick

Mit PRTG bietet Paessler eine leistungsstarke, preisgünstige und benutzerfreundliche Lösung, welche die kompletten Monitoring-Funktionalitäten zum Erfassen, Speichern und Auswerten von Zuständen und Performance ebenso wie zum Definieren von Schwellwerten, Senden von Alarmierungen und Publizieren der Daten in Dashboards und Berichten bereitstellt. Mehr als 300.000 Administratoren weltweit nutzen PRTG ihrer Serverleistung, ihrer virtuellen Umgebungen und zur Überwachung ihrer Infrastruktur.

BrancheSoftware-Hersteller

StandortNürnberg, Deutschland

Websitehttps://www.paessler.com/

Herausforderungen
  • Zunehmende unternehmensübergreifende Datenkommunikation innerhalb komplexer IT-Architekturen
  • Sofortiges Erkennen und Benachrichtigen von Unregelmäßigkeiten oder Ausfällen, sodass diese behoben werden können, bevor ernste Probleme auftreten
  • Einfache und schnelle Generierung eines individuellen Monitoring-Dashboards
  • Wachsende Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von IT-Systemen
  • Transparente und flexible Kommunikationswege als Grundlage für weiterführende Analysen
Lösung
  • Nachvollziehbarer, sicherer Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg sowie zwischen allen Produktionsanlagen und IT-Systemen
  • Monitoring sämtlicher IT-Komponenten, die bei dem Datentransport und der Verarbeitung involviert sind, egal ob es sich um Edge-Geräte, das Netzwerk, die IT-Infrastruktur oder Cloud-Umgebungen handelt
  • Visualisierung aller relevanten Daten und KPIs in einer übersichtlichen Darstellung in Form von interaktiven Dashboards
  • Abbildung von komplexen Eskalationsketten sowie Verschicken von zielgerichteten Benachrichtigungen und zentralen Alarmierungen auf verschiedenen Kanälen, wie Email, Push, SMS, MS Teams
  • Transparentes Monitoring des Datentransports zwischen IT und OT innerhalb heterogener Industrieumgebungen mittels Flow und Packet Sniffer Sensoren
Vorteile
  • Einheitliche und störungsfreie Kommunikation im gesamten Unternehmen und darüber hinaus
  • Optimierung und Automatisierung von bereichsübergreifenden Prozessen bei maximaler Transparenz
  • Zuverlässige Kommunikations- und Prozessabläufe mit kanalisierter Steigerung der Produktivität
  • Erweitertes technisches und fachliches Monitoring
  • Überwachungsmöglichkeiten für OPC UA, MQTT und Modbus TCP Geräte
  • Umfassende Publikations- und Benachrichtigungs- Mechanismen sowie ausführliche Abbildung von Eskalationsketten
  • Individuelle, interaktive Dashboards können mittels Drag and Drop Designer in PRTG erstellt und publiziert werden
  • Große Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Die gesamte Wertschöpfungskette auf einen Blick

Infrastruktur
PRTG überwacht die Netzwerkverfügbarkeit aller Komponenten und kontrolliert auf Engpässe. Dies erfolgt unter Verwendung gängiger Netzwerkprotokolle wie: SNMP, NetFlow, WMI, REST.

 

Produktion
Orchestra kann auf Daten der Produktionsstraße zugreifen und bei Erreichung von Schwellwerten Materialien aus dem Lager anfordern. Darüber hinaus kann PRTG über OPC UA und Modbus TCP den Zustand der IPC/PLCs abfragen und unnötige Downtime
vermeiden.

 

Zulieferer
Wenn Waren im Lager einen Schwellwert unterschreiten, bestellt Orchestra entsprechende Mengen beim Zulieferer nach. Auch hier gewährleistet PRTG eine Darstellung, ob beispielsweise wichtige Schnittstellen zum Zulieferer erreichbar sind und Internetkonnektivität besteht.

 

Lager
PRTG überwacht vollumfänglich die Infrastruktur im Lager, wie: Server, Datenbank, Netzwerkinfrastruktur, aber auch höhere Ebenen, wie: Applikationen, Dienste, Erreichbarkeit von Webseiten und Cloud Services. Schnelle und einfache Auslieferung und Anbindung neuer Anlagen

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Industry

Prozessautomatisierung über Systemgrenzen hinweg

Die BMTS Technology GmbH & Co. KG entwickelt und produziert maßgeschneiderte Abgasturbolader für PKW und Nutzfahrzeuge.

BrancheManufacturing

Mitarbeiter800 weltweit

StandortStuttgart, Deutschland

Websitehttps://www.bmts-technology.com/de/home/

Herausforderungen
  • Jump Start eines Mittelständlers mit Highlevel- Engineering und hohen Ansprüchen an Produktions- Tools
  • Produkt- / Qualitätsbenchmark: durchgehende Digitalisierung über alle Ebenen
  • Schnelle Bereitstellung von Fachbereichslösungen und deren unternehmensweite Integrität
  • Flexible und schnelle Kollaborationsplattform mit Zugriff auf alle Disziplinen und deren Teilergebnisse
Lösung
  • Orchestrierung der relevanten IT-Systeme Windchill, SAP, CAQ und MES durch Orchestra
  • Gemeinsamer Zugriff und Harmonisierung der Kollaborationsaktivitäten über alle Disziplinen
  • Aufbau eines einheitlichen „Single point of entry“ zur Verwaltung einer umfassenden SOA
  • Entwicklung einer App für mobile Geräte: rollenbasierter Zugriff via Orchestra zum Monitoring relevanter Produktionsdaten und Datenbanken
  • Ziel: keine Anpassungen der Branchenlösungen & Wartungsfähigkeit
Vorteile
  • Jedes System fokussiert sich auf die Kernaufgaben: keine Funktionsdopplungen oder aufwändige Anpassungen
  • Reduzierung von Lizenzen & verringerte Betriebskosten

  • Maximale Prozesstransparenz: zentralisierung von Daten, Extraktion von Informationen mittels eines Kollaborations– und Dokumentenmanagementsystems
  • Automatische Archivierung und Zertifikatskonformität
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Business

Umsetzung der Solvency II - Anforderungen

Die Baloise Group mit Sitz in Basel ist ein europäischer Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Mit dem Konzept der »Sicherheitswelt« verbindet der Konzern Versicherung mit intelligenter Prävention. Die Baloise Group beschäftigt weltweit ca. 9.100 Mitarbeiter.

BrancheBusiness

Mitarbeiter9.100 weltweit

StandortBasel, Schweiz

Websitehttps://www.baloise.com/de/home.html

Herausforderungen
  • Konzernweite IT-Reorganisation und IT-Zentralisierung in Basel
  • Komplexe, heterogene und länderübergreifende Systemlandschaft
  • Regulatorische Anforderungen durch Solvency II
  • Digitalisierung der ITIL-Prozesse
Lösung
  • Orchestra Plattform als strategisches Werkzeug der Prozess- und Systemintegration
  • Anbindung länderübergreifender, externer Systeme mit diversen Protokollen, Formaten und Technologien
  • Mehrstufige Umsetzung der ITIL-Prozesse Asset, Change und Service Request Management sowie Planung & Kalkulation, Leistungsverrechnung und Lizenzmanagement mit USU Valuemation und Orchestra
Vorteile
  • Niedrigere Prozesskosten dank automatisierter Abläufe durch elektronischen Datenaustausch
  • Die Baloise Orchestra Usergroup betreibt das System selbstständig

  • Sichere Datenübertragung und Revisionssicherheit dank Kryptographie- und Authentifizierungs-Technologie
  • Skalierbarkeit und Flexibilität der IT-Architektur
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Business

Clevere Beschaffung mit der Datendrehscheibe Orchestra bei simple system

Den Großteil des Preises beim Einkauf von C-Teilen macht die Beschaffung aus. Von den aufzuwendenden Kosten eines C-Teiles entspricht der tatsächliche Warenwert lediglich 20 Prozent. Die Plattform simple system hat es sich hier zur Aufgabe gemacht, Unternehmen eine kos-tengünstige Möglichkeit zur komfortableren Beschaffung von C-Teilen anzubieten und damit Prozesskosten zu sparen.

BranchePlattform

Mitarbeiter50

StandortMünchen

Websitehttps://www.simplesystem.com/

Herausforderungen
  • Integration unterschiedlicher Lieferantensysteme
  • Optimierung neuer Datenformate
  • Ergänzung von Übertragungsarten
  • Reduktion der Komplexität
Lösung
  • Orchestra REST Webservice als leistungsstarke und flexible Datendrehscheibe
  • Gesamte Kommunikation läuft über Orchestra
  • Neue Funktionen: Integration von Preis- und Verfügbarkeitsanfrage
Vorteile
  • Automatisierter Bestellimport
  • Flexibilität in der Schnittstellenverknüpfung
  • Kanalisierte Kommunikation

  • Optimale Nachvollziehbarkeit der prozeduralen Abläufe
  • Transaktionssicherheit
  • Einfache und schnelle Erreichbarkeit von über 500 Lieferanten
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Industry

Prozessoptimierung zu Land und zu Wasser

Der Hafen Patras ist das Tor zu Europa und einer der modernsten Häfen im Mittelmeer. Mit seiner Infrastruktur, state-of-the-art Kreuzfahrtterminal und integrierter Gesundheitsversorgung übertrifft er alle Anforderungen. Die Patras Port Authority beschäftigt 2.500 Mitarbeiter und generiert einen jährlichen Umsatz von 12,2 Mio. Euro.

BrancheLogistik

Mitarbeiter2.500

StandortPatras, Griechenland

Websitehttps://www.patrasport.gr/?lang=en

Herausforderungen
  • Implementierung der EU Directive 65
  • Aufbau eines IT-Systems zur Unterstützung von Planungssteuerungen
  • Optimierung der organisatorischen und IT-relevanten Prozesse und des Datenaustauschs
  • Verbesserung der IT-Systemnutzung
  • Steigerung der Produktivität sowie Senkung der Betriebskosten
Lösung
  • Aufbau eines „Single point of entry“ zur Verwaltung einer SOA-basierten Architektur
  • Entwicklung eines Systems zur Identifizierung disruptiver Faktoren zur Erhöhung der Zuverlässigkeit
  • Prozesskonfiguration und -transformation ohne aufwändige Programmierung
  • Entwicklung rollenbasierter und direkt via Webservice aufrufbarer Apps zur Kontrolle der Produktionsdaten und Überwachung der Datenbank
  • Datenaustauschsverbesserung in EDIFACT / XML
Vorteile
  • Orchestrierung der relevanten IT-Systeme und des neuen PMIS-Systems mit Orchestra
  • Vollständige Prozesstransparenz dank zentralisierter Daten (browserbasierte Kollaboration/ Dokumentenmanagementsystem)
  • Verbesserte Kommunikation zwischen PMIS und externen Systemen

  • Umfassende Enduser-Akkreditierung und Verifizierung
  • Automatische Archivierung und Zertifikatskonformität
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Business

Lückenloses »Track & Trace« in Tabakproduktion und -handel

Ab Mai 2019 trat das EU-Gesetz »Tabakprodukt-Richtlinie« oder auch »Track & Trace« in Kraft. Diese sieht vor, dass Zigaretten, Feinschnitt und andere Tabakerzeugnisse durch einen Code auf der Verpackung erfasst und nachverfolgt werden können. Damit soll illegaler Handel eingedämmt und eine lückenlose Nachvollziehbarkeit beim Tabakhandel gewährleistet werden. Dafür sind komplexe technische Anforderungen für Herstellung, Handel und Logistik erforderlich.

BrancheLogistik und Großhandel

Herausforderungen
  • Integration der elektronischen Meldungen von Tabakerzeugnissen in bereits vorhandene IT-Systeme
  • Bearbeitung von Fehlermeldungen, ohne Daten erneut in IT-Systemen generieren zu müssen
  • Integration in bestehende Prozesse und IT Architekturen, ohne Mehraufwand für IT und Anwender
Lösung
  • Datenplattform zur Übermittlung der Meldungen gemäß „Track & Trace“ mit flexiblen Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Landschaft
  • Monitoring und Alert-Funktion zur schnellen Identifikation von Negativ-und Fehlmeldungen Zwischenspeicher für nicht-übermittelte Nachrichten
Vorteile
  • Einfach ausbaufähige, skalierbare und hochverfügbare Kommunikationskomponenten, individuell anpassbar
  • Schnelle Reaktion auf Unregelmäßigkeiten und Meldungen aus dem System

  • Im Fehlerfall ist kein erneutes Senden von Nachrichten aus dem operativen System notwendig
  • Einheitliche und agile Datenplattform als Ergänzung zur bereits vorhandenen IT-Systemlandschaft
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Industry

Transparenter Datentransfer zur Überwachung diverser Systeme

Transpetrol a.s. ist ein aktiennotierter Öldistributor mit Sitz in Bratislava, Slowakei. Die slowakische Republik hält 100% der Anteile über das Wirtschaftsministerium. Die Gesellschaft wurde 1991 gegründet und beschäftigt 300 Mitarbeiter mit einem Umsatz von 50 Mio. Euro (2014). Hauptgeschäftsfelder sind der Transport von Rohöl, die Rohöllagerung sowie Wartung der Druzhba Transitpipeline.

BrancheEnergie und Logistik

Mitarbeiter300

StandortBratislava, Slowakai

Websitehttps://en.transpetrol.sk/

Herausforderungen
  • Austausch und gemeinsame Nutzung operativer Daten innerhalb des gesamten Unternehmens
  • Implementierung eines Master Data Managements für technische Rohrleistungsobjekte
  • Steigerung der finanziellen Rentabilität bei gleichzeitiger Verringerung der Integrationskosten
  • Umstieg von SAP PI auf Orchestra als first choice Integrationsplattform
Lösung
  • Implementierung zweier Integrationsszenarien: SCADA/RIS (Pipeline IS) und SCADA/Crude Oil
  • Implementierung des Zentralregisters
  • Implementierung eines neuen SCADA Connectors und RIS Clients
Vorteile
  • Schneller und einfacher Zugriff auf Informationen bzgl. Druckwerte im RIS
  • Kein Bedarf an SCADA operator assistance
  • Detailliertere und genauere Risikoabschätzung und -planung im RIS, abhängig von den Druckwerten der Pipeline
  • Verringerung des Ressourcenbedarfs

  • Schnelle Datenverfügbarkeit aus unterschiedlichsten Systemen
  • Automatischer Datentransfer zwischen Schlüssel-IT-Systemen
  • Erhebliche Fehlerreduzierung bei Verbesserung der Datenqualität
  • Kostenreduzierung beim Einsatz der Integrationsplattform (SLA) und Verringerung der Lizenz- und Wartungskosten durch Umstieg von SAP Pi auf Orchestra
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Business

Zentrale Plattform zur sicheren Datenübertragung

Die Fondsdepot Bank GmbH ist der unabhängige Spezialist für maßgeschneiderte Lösungen rund um das Depotgeschäft und liefert seit über 20 Jahren mit rund 450 Experten kompetente Services in der Investmentdepot-Führung.

BrancheFinance

Mitarbeiter450

StandortHof

Websitehttps://www.fondsdepotbank.de/

Herausforderungen
  • Ablösen aller analogen Eingangskanäle im Kundenkontakt
  • Salesforce als CRM für einheitliche Sicht auf den Kunden
  • Verschlüsselung der personenbezogenen Daten in der Cloud
  • Darstellen der geforderten Performance-User- Interaktion
  • Datenmodell des Bankenkernsystems Diamo
Lösung
  • Modulare Abbildungen der Prozesskommunikation
  • Test-driven Development
  • Archivierung der Dokumente in d.3ecm durch Dateien und Steuerdateien
  • Webserviceschicht (SOAP) für die Kommunikation mit Salesforce
  • Verschlüsselung der Datenübertragung zwischen den Kommunikationspartnern
Vorteile
  • Einfaches Monitoring von komplexen Kommunikationsprozessen
  • Agile, schnelle Anpassbarkeit

  • Kombination von Security, Standards und kundenspezifischen Prozessen
  • Sehr gut integrierbar in die vorhandene IT-Systemlandschaft
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Impressionen

Orchestra im Einsatz

Video Wiedergabe

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"Die Umsetzung durch soffico entspricht unserer Vorstellung einer schlanken und skalierbaren Lösung. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen arbeiten wir, gemeinsam mit soffico und basierend auf Orchestra, an einer umfassenden Lösung für all unsere EDI Prozesse."

Quelle: HORN / Sauermann

Max Kocher

Verantwortlicher für Industrie 4.0 - Paul Horn GmbH